Fahrermangel, steigende Kosten und neue bürokratische Hürden: Fahrzeuglogistik wird seit Jahren immer teurer und komplizierter. Doch ein neuer Service verspricht: Fahrzeugüberführungen sind so einfach wie Pizza bestellen.

Entlastung für alle, die Fahrzeuge bewegen müssen: Autoüberführungen jetzt mit nur wenigen Klicks beauftragen!Bild: © Canva
Berlin, Oktober 2026
Die Fahrzeuglogistik-Branche steht seit Jahren unter Druck. Allein in Europa fehlen laut einem Bericht der International Road Transport Union aus dem Jahr 2025 rund 500.000 Berufskraftfahrer, das sind etwa 13 Prozent der Belegschaft. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Überführungen, zum Beispiel bei Leasing- und Firmen-Fuhrparks sowie Shared-Mobility-Anbietern. Fuhrparkverantwortliche sehen sich außerdem mit steigenden Spritkosten und neuen bürokratischen Regeln konfrontiert. So müssen im grenzüberschreitenden Verkehr bei gewerblichen Transporten über 2,5 Tonnen seit Juli 2026 intelligente Fahrtenschreiber der zweiten Generation nachgewiesen werden. Diese Pflicht verkleinert den Kreis der transportfähigen Dienstleister, was sich wiederum auf die Kosten auswirken dürfte.
Etwa 13 Prozent der Belegschaft, laut International Road Transport Union (2025).
Intelligente Fahrtenschreiber der zweiten Generation bei gewerblichen Transporten über 2,5 Tonnen im grenzüberschreitenden Verkehr.
Wer Fahrzeuge von A nach B bewegen muss, braucht heute Zeit und Nerven. Manche Flottenverantwortliche vertrauen immer noch auf die gute alte Excel-Tabelle mit Fahrerkontakten. Sie telefonieren dann bei Bedarf Nummer für Nummer ab, bis sich endlich ein freier Fahrer findet. Wenn jedoch viele Autos gleichzeitig bewegt werden müssen, Fahrer ausfallen oder mit anspruchsvollen Fahrzeugübergaben nicht zurechtkommen, stößt diese Methode schnell an ihre Grenzen. Ähnlich frustrierend ist es, Fahrer auf Online-Marktplätzen zu suchen. Hier sind geeignete Kandidaten zwar recht schnell gefunden, den Organisationsaufwand von der Preisverhandlung bis zur Auftragsüberwachung trägt aber weiterhin der Auftraggeber.
Einen neuen Weg geht die Berliner Logistik-Plattform Movacar: Fahrzeugtransfer so einfach wie die Bestellung beim Lieferdienst. Mit dem sogenannten Self-Service-Portal für Fahrzeugtransfers entfällt für gewerbliche Auftraggeber wie Autohändler, Leasing-Anbieter, Autovermietungen und Flottenbetreiber jeglicher organisatorische Aufwand. Nur wenige Angaben zu Abhol- und Lieferort sowie zum Fahrzeug sind nötig, um den verbindlichen Preis der Überführung zu sehen, sofort zu bezahlen und den Auftrag damit auszulösen.
„Für Kunden, die bisher noch keinen externen Dienstleister genutzt haben oder die mit ihrer bisherigen Lösung unzufrieden sind, ist das Self-Service-Portal der beste Einstieg. Alle Konditionen sind von Anfang an transparent, und Registrierung und Beauftragung dauern nicht länger, als sich bei einem Lieferdienst eine Pizza zu bestellen. Nach erstmaliger Nutzung des Self-Service-Portals erhalten alle Kunden einen vollen Zugang zu unserem Flottenportal, wo jeder Auftrag professionell verwaltet und neue Transfers schnell beauftragt werden können.“
Eustach von Wulffen, CEO von MovacarSo einfach die Auftragsvergabe im neuen Self-Service-Portal auch ist, bei Qualität und Pünktlichkeit der Überführung gibt es keine Kompromisse. Movacar vermittelt die eingehenden Aufträge an einen der über 2.000 registrierten gewerblichen Fahrer und bleibt während des gesamten Prozesses als aktiver Partner an Bord. Abholung, Transfer und Abgabe bis hin zur Dokumentation werden von Movacar lückenlos überwacht, unterstützt von vielen digitalen Funktionen und einem erfahrenen Team. So ist auch bei Verzögerungen oder Problemen kompetente Hilfe nicht weit.
Movacar vermittelt jeden Auftrag an einen von ihnen.
Ein Fahrer aus dem Movacar PRO Netzwerk bringt das Fahrzeug schon innerhalb von 5 Arbeitstagen ans Ziel.
Jedes Fahrzeug ist mit bis zu 250.000 Euro je Schadenfall versichert.
Das Self-Service-Portal finden Sie unter diesem Link.